06 March 2026, 06:03

1. FC Köln am Abgrund: Nur zwei Punkte über dem Relegationsplatz

Ein Schwarz-Weiß-Bild einer Gruppe von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer Fahne mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96".

1. FC Köln am Abgrund: Nur zwei Punkte über dem Relegationsplatz

1. FC Köln kämpft mittendrin im Abstiegskampf – mit nur noch zehn Spieltagen in der Bundesliga-Saison 2025/26. Der Verein belegt aktuell Platz 13 in der Bundesliga-Tabelle, mit einem prekären Vorsprung von zwei Punkten auf den Relegationsplatz. Nach einer Serie von lediglich zwei Siegen in den letzten 15 Ligaspielen wächst der Druck auf Trainer Lukas Kwasniok.

Die jüngsten Leistungen der Mannschaft brachten in den letzten acht Bundesliga-Spielen nur zwei von möglichen 24 Punkten ein. Diese Schwächephase hat den FC Köln auf den tiefsten Tabellenplatz der Saison gedrängt – die direkte Abstiegszone liegt nun nur noch vier Punkte zurück. Trotz der schlechten Form bekräftigte Sportdirektor Thomas Kessler seine Unterstützung für Kwasniok und lobte den Einsatz sowie die taktische Disziplin des Teams.

Kessler machte jedoch deutlich, dass vereinzelte Verbesserungen nicht ausreichen. Entscheidend seien am Ende die Ergebnisse, betonte er. Die nächsten Prüfsteine für die Kölner sind die Heimspiele gegen Borussia Dortmund und später gegen den Hamburger SV – Partien, in denen Kwasniok voraussichtlich weiterhin das Zepter in der Hand behalten wird.

Historisch betrachtet stieg der 1. FC Köln 1963 als Gründungsmitglied in die Bundesliga auf, ohne sich sportlich qualifizieren zu müssen, und schaffte später sieben Aufstiege aus der 2. Bundesliga. Doch in dieser Saison, ohne einen Aufstieg in Angriff nehmen zu können und mit dem Abstieg drohend, geht es einzig um den Klassenerhalt.

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Mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz muss der FC Köln seine Leistung schnellstmöglich steigern. Die verbleibenden Spiele werden entscheiden, ob der Klub eine weitere Saison in der Eliteklasse bestreiten oder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten muss. Kwasnioks Zukunft könnte von den Ergebnissen dieser entscheidenden Begegnungen abhängen.

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